Durchsuchen nach
Autor: Tatjana

Sommer-Baumschneiderkurs mit Erwin Pimmer

Sommer-Baumschneiderkurs mit Erwin Pimmer

Der Pflege von Obstbäumen im Sommer kommt vor allem bei jungen Bäumen eine besondere Bedeutung zu. Deshalb veranstaltete der Gartenbauverein Bad Endorf im Juli 2022 einen Sommerschnittkurs. Unser Vereinsmitglied Erwin Pimmer, ein kompetenter Fachmann in der Obstbaumpflege, erklärte an mehreren Jungbäumen die grundlegenden Techniken der sommerlichen Pflegemaßnahmen: Ausreisen junger Wassertriebe, Entfernen von nach innen wachsenden Trieben mit der Baumschere, Ausdünnen der Krone und Aufbau einer Pyramidenform. Für die Teilnehmer, die angeleitet durch Herrn Pimmer die Schnittmaßnahmen durchführen durften, war es beeindruckend zu sehen, wie eine verwucherte Krone nach kurzer Zeit wieder übersichtlich gegliedert war und wieder Licht und Luft zwischen die Äste gelangen konnten.

Vortrag von Rolf Zenker „Familie, Haus und Obstbaum“ vom 02.06.2022

Vortrag von Rolf Zenker „Familie, Haus und Obstbaum“ vom 02.06.2022

Es gibt sie immer noch – die Bäume mit prall-süßen Kirschen, oder mit schmelzend-saftigen, aromatischen Birnen, vor allem solche mit den knackig-frischen Äpfeln, welche

uns von Juli bis Mai begleiten, nicht zu vergessen die, welche uns die würzigen Zwetschgen

schütteln lassen. Im Spätsommer genießen wir die spritzig-süßen Weintrauben.

Lust darauf, die Beschaffung eines neuen Obstbaums zu planen?

Erster Schritt:

• wie groß ist die Fläche, die für den Baum zur Verfügung steht?

• wie ist die Lage zum Haus?

Nun die große Frage: Welche Obstart soll es sein?

• die Birne bildet zumeist schlanke Kronen, sie benötigt tiefgründigen, nährstoffreichen

Boden, sie will einem warmen Standort – denke an die Möglichkeit einer Pflanzung an der

Hauswand, Birnen sind bezüglich eines Befruchtungspartners äußerst heikel,

Zwetschen (von Renekloden und Mirabellen über Pflaumen bis zur Hauszwetschge). Sie

bevorzugen warme Lagen. Sie sind Frühblüher und das enge Zeitfenster der Blüte

bedeutet in manchen Jahren den Totalausfall der Frucht, weil es den Bienen zu kalt ist.

Mit Befruchtungspartnern haben Zwetschen kein Problem, die meisten sind sogar

selbstfruchtbar.

Süßkirschen: Sie wünschen einen sonnigen Standort. Der richtigen Boden kann in

unserer Umgebung kaum geboten werden: Er soll tiefgründig, gut durchlüftet und kalkhaltig

sein, steinige und trockene Böden werden gern angenommen – nasse, kalte und schwere

Böden sind nicht geeignet (bei uns leiden die meisten Kirschbäume unter der

Schrotschusskrankheit).

Üblicherweise werden die Kirschbäume besonders groß – die Früchte hängen an den

jungen Zweigen ganz außen am Baum – also ideal zum Ernten für Amseln, Stare und

Engel – (ein eigenes Kapitel für Notärzte). Zur Befruchtung muss eine geeignete andere

Sorte in der Nachbarschaft sein.

Sauerkirschen werden meist unterschätzt! Eingekocht sind sie bei weitem aromatischer

als Süßkirschen. Wer weiß, dass es süß schmeckende Sorten gibt? Die meisten Sorten

sind selbstfruchtbar. Die Bäume vertragen das Formatieren durch Schnittmaßnahmen sehr

gut – sie benötigen sogar ab und zu einen Rückschnitt.

Weintrauben: Sie ranken – also benötigen sie einen Halt – beispielsweise ein Seilspalier

entlang des Hauses. Die Reben benötigen Licht, Licht, Licht und warmen Sonnenschein.

Der Weinstock kommt mit nahezu allen Böden zurecht (eher mager und trocken).

Damit die Trauben in unserem Klima ausreifen, kaufe eine früh reifende Sorte. Erhältlich

sind süß schmeckende Sorten, deren Holz bis zu starken Minusgraden frostfest ist. Aber

Achtung vor dem Kauf! – Ist jemand in der Familie so zart, dass er in den Beeren keine

Kerne verträgt? (Es gibt auch kernlose Sorten.)

• den Feigenbusch hätte ich fast vergessen! Es gibt welche, die niedriger als 3 Meter

bleiben – aber auch solche, die über 4 ½ Meter werden wollen. Im Winter vertragen viele

Sorten auch tiefere Temperaturen als -15° C.

• egal, wieviel Raum zur Verfügung steht – ein Apfelbaum geht immer! Ob schlank, oder

eine breite Krone bildend – das liegt an der Sorte (und am Erziehungsschnitt). Die Größe

des Baums wird bestimmt

▪ durch die Wurzel (stark- oder schwach-wüchsig), und

▪ durch die Sorte

Gedanken zu Sexualität und Partnerwahl:

• insbesondere bei Apfel- und Birnensorten gibt es solche, die durch ihre genetische

Veranlagung riesengroß werden (große Blätter, große Bäume und – was erstrebenswert

ist – große Früchte).

In jeder Zelle sind die Erbanlagen 3x vorhanden. Man nennt diese Sorten triploid.

• ohne Zutun des Menschen wären jedoch viel häufiger solche Sorten, in deren Zellen die

Erbanlagen nur 2x vorhanden sind – die diploiden Sorten.

Diese kleineren Bäume passen in kleine Grundstücksflächen.

• Apfel, Birne, Süßkirsche – diese Obstarten benötigen zur Befruchtung den Blütenpollen

eines diploiden Partners einer anderen Sorte. (Apfel zu Apfel, Birne zu Birne, . . . . . – die

Honigbiene fliegt nach Möglichkeit nur die gleiche Fruchtart an.)

(Der Blütenpollen triploider Sorten ist nicht zur Befruchtung geeignet.)

• viele der andere Obstarten sind großenteils selbstfruchtbar.

zur Sortenwahl (Schwerpunkt Apfel oder Birne):

Auskunft zu Pflückreife und zur Genussreife geben zumeist die Kataloge der Baumschulen –

oder – der Baumwart des Gartenbauvereins – oder – Listen des Kreisfachberaters am

Landratsamt.

• wäge die Pflückreife mit deinen üblichen Urlaubsterminen ab,

• die Genussreife ist je nach Sorte:

▪ gleich mit der Pflückreife,

▪ Wochen bis Monate nach der Pflückreife,

▪ die Lagerzeit bis zur Genussreife benötigen die Früchte zur vollen

Geschmacksbildung (Abbau von Säure),

! ! ! bei Früchten, die erst im Frühjahr genussreif werden, ist zu bedenken, dass

hierfür ein geeigneter Lagerraum (kühl, feucht, mit Luftaustausch, ohne Kartoffellagerung)

zur Verfügung stehen muss ! ! !

▪ ohne geeigneten Lagerraum wähle Sorten mit Genussreife von Juli bis Dezember,

• aus den Verkaufsregalen des Handels kennen wir viele schmackhafte Sorten, deren

Bäume jedoch mit unserem schroffen Klima gar nicht zurecht kommen.

▪ solche Bäume, wenn sie bei uns gepflanzt werden, liefern nur Früchte, deren

Qualität und Geschmack unbefriedigend ist,

▪ außerdem kümmern sie und sind den Angriffen von Schädlingen (insbesondere

pilzlichen oder bakteriellen Erregern) schutzlos ausgeliefert. Ärgerlich ist es, wenn

der Krankheitszustand erst nach einigen Jahren bemerkt wird.

• Hilfestellung zur Sortenwahl kann der örtliche Baumwart geben.

Vortrag-Planung-Obstbaumkauf-2.6.22pdf

PDF Embedder requires a url attribute PDF Embedder requires a url attribute
Aktion „Saubere Landschaft“

Aktion „Saubere Landschaft“

Die Aktion „Saubere Landschaft“ konnte auch in diesem Jahr wegen der hohen Infektionszahlen nicht in der gewohnten Form stattfinden. Dafür gab es eine Möglichkeit, diese Aktion privat in kleinen Gruppen, z.B. mit der eigenen Familie durchzuführen und einen Teil unserer Gemeinde vom Müll zu befreien. Die Müllsäcke, Handschuhe und Greifzangen konnten nach einer Terminvereinbarung bei Frau Kunkel in der Forststr. 5a, in Bad Endorf kontaktlos abgeholt werden. Folgende Aktionsgebiete standen zur Auswahl:

Gebiet 1: Bauhof Umgebung, Bahndamm entlang Richtung E-Werk Stern bis zur Bank, Kurfer Str., Neue Heimat, Weitlahnerstr. mit Spielplatz

Gebiet 2: Kirchplatz, Friedhofstraße, Bahndamm Ost – „aber unten bleiben!“ bis Bahnhof, Bahnhofs- umgebung (insbesondere die Fahrradständer), dann weiter bis zu der Straßenüberführung

Gebiet 3: Bauhof, Bahndamm West – „aber unten bleiben!“, über Bahnhof bis zur Straßenüberführung

Gebiet 4: Langbürgnerseestr. beginnend von der Traunsteiner Str. bis Getränke Wierer, Eisen- bartlinger Weg, Katharinenheimstraße, Parkplätze am Bauernmarkt, Marias Kino

Gebiet 5: Moosbauerplatz mit Umgebung, Bahnhofsweg, Poststraße mit Verbindung zur Bergstr., Blumenweg, Chiemseestraße Ost bis Busbahnhof

Gebiet 6: Wasserburger Str. ab Kirche bis Kreuzstr., Kreuzstraße, Traunsteiner Str. – zurück von Bergstraße (beide Straßenseiten) bis zur Kirche

Gebiet 7: Rosenheimer Str. ab Bauhof beidseitig, Bahnhofstr. von Kirche bis Bahnhof beidseitig (einschließlich überdachte Radständer)

Gebiet 8: Rund um die Simssee Klinik, rund um die Chiemgau Thermen, Parkplätze, Kurpark, Ströbinger Str., Anlagen und Parkplätze an der Kurstraße

Gebiet 9: Park + Rideparkplätze – beidseitig hinter dem Bahnhof

Die einzelnen Gebiete konnten aufgeteilt werden. Manche haben den Müll in Ihrem Ortsteil oder da, wo Sie unterwegs waren, gesammelt.

Die Fotos der Teilnehmer, die uns zugeschickt wurden, dürfen wir hier veröffentlichen.

Hier sind paar Tipps vom Bund für Umwelt und Naturschutz zum Müllsammeln:

https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/fruehjahrsputz-in-der-natur-einfach-mal-muell-sammeln/

Ferienprogramm 25.8.21

Ferienprogramm 25.8.21

Bienenwachstücher sind eine umweltfreundliche Alternative zu Frischhalte- oder Alufolie, um eine Salatschüssel abzudecken oder das Pausenbrot zu verpacken. Beim Ferienprogramm des Gartenbauvereins Bad Endorf konnten die Kinder solche Bienenwachstücher selbst herstellen.

Als erstes musste hierfür ein schöner Stoff aus Baumwolle ausgesucht werden. Mit der Zick-Zack-Schere in Form geschnitten, fransen die Kanten nicht so schnell aus. Anschließend wurde von den Kindern das Bienenwachs vom Imker in feine Späne gehobelt und auf dem Stoff verteilt. Nun musste das Baumwolltuch mit dem Wachs nur noch zwischen Backpapier gelegt und gebügelt werden. Das Wachs schmilzt dadurch in das Gewebe hinein und macht es feuchtigkeitsabweisend und dicht. Eine ganze Reihe bunter Wachstücher sind so an zwei Nachmittagen entstanden. Zum Abschluss des Ferienprogramms gab es für die Kinder noch die Möglichkeit bei einem Spiel sich auszutoben.

Text: Andreas Schiebel

Fotos: Sophia und Gerlinde Schmid

Gartenideen für den Herbst

Gartenideen für den Herbst

Der Gartenbauverein Bad Endorf regt an, wieder mehr Wildnis in unseren Gärten zuzulassen. Für viele Menschen kostet es vielleicht Überwindung, unaufgeräumte Ecken im ansonsten ordentlich gepflegten Garten zu dulden. Doch nur so werden unsere Gärten zu bedeutenden kleinen Ökosystemen und einer Bereicherung unserer Umwelt.

Totholz ist einer der wertvollsten und artenreichsten Lebensräume, jedoch in unserer Kulturlandschaft selten geworden. Da bietet es sich an, im Garten einen kleinen Ersatzlebensraum zu schaffen. Astschnitt und Zweige, die jetzt bei der herbstlichen Gartenarbeit anfallen hierzu einfach in einer „wilden“ Gartenecke, z. B. unter Sträuchern oder am Zaun entlang aufschichten. Arbeit ist das wirklich nicht. Und schon haben Igel, Erdkröten und Eidechsen einen Unterschlupf, Wildbienen und Laufkäfer eine Kinderstube. So richtig besiedelt ist ein Totholzhaufen erst ab dem zweiten Standjahr. Ab dann sollte man auch wieder neues Material oben zuführen.

Auf dieselbe Weise kann man einen Laubhaufen anlegen. Laubblätter gibt es in den nächsten Wochen ja genug. Ist der Laubhaufen groß genug, findet man darin sogar Überwinterungsgäste, wie die Ringelnatter. Wenig stören!

Die Jahreshauptversammlung des Vereins muss für dieses Jahr leider abgesagt werden. Die Vereinsleitung hofft, dass im nächsten Jahr unsere Veranstaltungen wieder durchgeführt werden können und ein Vereinsleben, sowie die Begegnungen mit unseren Mitgliedern und Gästen wieder möglich sein werden.

Andreas Schiebel

Oktober 2020

Baum des Jahres wurde gepflanzt (November 2020)

Baum des Jahres wurde gepflanzt (November 2020)

Im Herbst 2019 stellte der Gartenbauverein Bad Endorf den Baum des Jahres vor: die Robinie. Es handelt sich dabei um einen anspruchslosen Laubbaum, der auch auf sehr trockenen Standorten wächst und von Mai bis Juni üppig blüht. Damit liefert er den Bienen wichtigen Nektar und dem Menschen einen Zukunftsbaum, der auch die immer häufiger auftretenden trockenen Hitzesommer gut übersteht.

Eine junge Robinie wurde vom Gartenbauverein zur Verfügung gestellt und konnte gewonnen werden. Nun wächst das Bäumchen bei Monika Fischer, die unter den Einsendungen ausgewählt wurde. Wir wünschen gutes Gedeihen.

Andreas Schiebel

Auf dem Foto: Übergabe des Bäumchens an Monika Fischer durch Vorstand am 20.11.20

Baumschneidekurs am 14.03.2020

Baumschneidekurs am 14.03.2020

Ein gesunder, ertragreich wachsender Obstbaum muss von Anfang an sachgerecht geschnitten werden. Referent Erwin Pimmer erklärte beim alljährlichen Baumschneidekurs für Anfänger und Fortgeschrittene die wesentlichen Grundlagen der Schnitttechnik. Die Veranstaltung fand bei der evangelischen Kirche statt, wo die Schnittarbeiten an verschieden alten Obstbäumen praktisch durchgeführt wurden. Auch das richtige Setzen und der sogenannte Pflanzschnitt konnten an einem Jungbaum gezeigt werden.

Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung

Liebe Mitglieder und Gartenfreunde,

die Vorstandschaft hat auf Grund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus entschieden, die geplannte JHV von 20.03.20 auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Über einen neuen Termin werden wir Sie über den Endorfer und die Tageszeitung informieren.

Der Vorstand

Herbstköstlichkeiten aus dem Garten

Herbstköstlichkeiten aus dem Garten

Sind Kraut und Rüben langweilig auf dem Teller? Nein, auf keinen Fall!

Aus diesem Gemüse zauberte die Biogärtnerin Elisabeth Kirchhuber aus Vogtareuth gemeinsam mit den Teilnehmerinnen beim Workshop Paprikakraut, Gemüsebrühpaste und Sauerkraut. Sie zeigte, wie mit kurzer Bearbeitungszeit, jeder diese Köstlichkeiten herstellen kann.

Der Umgang mit Lebensmitteln aus der Region ist überall im Gespräch. Hier hörten die Teilnehmerinnen beim Putzen des Gemüses Informationen über den Anbau in der Gärtnerei, tauschten Erfahrungen und Rezepte aus.

Die Teilnehmerinnen stellten aus Kraut und Rüben Köstlichkeiten her

Die Gemüsebrühpaste war schnell hergestellt und ist ohne Kühlung, Einkochen und künstliche Zusatzstoffe haltbar. Das Biogemüse für Paprikakraut und Sauerkraut wurde gehobelt und in Gläser und einen Tontopf abgefüllt. Es benötigt noch seine Zeit, weil es fermentiert.

Das Fermentieren ist eine der ältesten Konservierungsmethoden, um Gemüse haltbar zu machen. Das Besondere am Fermentieren ist, dass das Gemüse nicht erhitzt wird, keine Energie für z.B. Einkochen benötigt wird und alle Nährstoffe erhalten bleiben. Bei diesem Prozess entstehen Milchsäurebakterien, die eine gesunde Darmflora unterstützen.

Beim gemeinsamen Plausch genossen wir Gemüse-Aufstriche, die fertige mitgebrachte Paprikakraut, Kürbis in einer interessanten Variation und mit Kräutern aromatisiertes Wasser. Wir werden uns noch einige Wochen an den Workshop erinnern, wenn wir die Gemüsebrühpaste nutzen und erstmalig unser eingelegtes Kraut probieren.

Annett Sander
1. Vorsitzende

Kontakt Biogärtnerei
Gärtnerei Kirchhuber
Viehhausen 6 
83569 Vogtareuth
Telefon: 08038 699 379

Ab-Hof-Verkauf:
Freitag    8 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr
Samstag 8 – 12 Uhr
Montag   8 -12 Uhr

Aktion: Welche Hummel ist das?

Aktion: Welche Hummel ist das?

In Deutschland gibt es 41 Arten von Hummeln – aber welche Art habe ich vor mir?

Wer das wissen möchte, schickt ein Foto der Hummel per WhatsApp oder per Mail an ein Team von Experten des Bundes für Naturschutz und Institut für Biodiversitätsinformation (IfBI). Diese antworten mit dem Namen der Art und Informationen dazu. Jede Hummelmeldung wird in eine interaktive Karte eingetragen. So kann man mehr über die Verbreitung der Hummelarten in Bayern und geeignete Schutzmaßnahmen lernen.

So gehts:
Hummel fotografieren und Bild 
per WhatsApp versenden an 0151/18460163
per Mail an Hummelfund@ifbi.net